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Weizenbier Kontra Kirchentag
Warst Du da? Oder sind alle Eindrücke, die Du vom Kirchentag sammeln durftest die Bilder vom Eröffnungsgottesdienst am Römer und vom Schlussgottesdienst im Waldstadion? Ich war nicht da, ich werde dort auch nicht hingehen, ich bezog mich nur auf den Artikel.
Vielleicht laufen wir uns auf dem nächsten Kirchentag, ökumenisch im Jahr 2003 in Berlin ja im Internetcafé über den Weg? Mit Sicherheit nicht. Ich respektiere alle Religionen und Religiosität an sich. Allerdings bin ich aus der (ev.) Kirche ausgetreten, weil ich keine Gemeinsamkeiten meiner Wenigkeit mit der “Gemeinschaft” erkennen kann. Außerdem denke ich nicht, dass das Schneckentempo, in dem gerade die christlichen Religionsgemeinschaften sich informieren, zu irgendeiner Besserung führen wird.
Kirchentag der deutschen Linuxsektion
Da werden die Sektengurus und Einpeitscher eingeflogen, um all die kleinen Linux-Mitläufer wieder auf Linie stramm zu ziehen. Mit Lobpreisungen und Versprechungen wird das Linuxparadies herbeigepredigt: “Das Linuxreich wird kommen. Tux wird uns erlösen.” Wer sich in tiefem Glauben zu Linux bekennt und sich an die Linux-Gebote hält, z.B
‘Du sollst jeden Tag 10 Stunden Kernel kompilieren”
oder
“Du sollst nicht duschen.”,
der wird Erlösung erfahren. Und dann diese Initiationsriten, euphemistisch auch “Installparties” genannt: Da wird dem Frickeljüngling von den Älteren das erste Linux auf die Platte tätowiert. Anfixen könnte man es auch nennen. Insbesondere junge Menschen mit ungefestigten Charakter geraten in das Visier der Linuxer. Man braucht “frisches Fleisch”, das kostenlos den Frickelcode schreibt, der dann gewinnträchtig in Pappschachteln an ahnungslose Bürger verscheuert wird. Und dann diese archaischen Beschwörungsriten. Kollektiv sitzen sie vor der schwarzen Konsole und geben kryptische Codes ein, mit denen sie Kontakt aufnehmen wollen mit den Geistern aus der Unterwelt. Kommunion gibt es auch. Jeder kriegt eine Knippox-CD in den Mund gelegt, die er dann mit Jolt-Kola runterspülen muß.
Also, Leute, ihr seht schon: Diese Linuxer sind nicht ganz dicht, also haltet euch lieber fern von denen. Mehr Informationen gibt es hier
Helft uns…man nimmt uns die Rente.
Das Renteneintrittsalter wird erhöht , wohl weißlich das kaum einer die Chance haben wird bis 67 zu arbeiten (von der Anzahl der Arbeitsjahre mal ganz abgesehen). Die paar die es dann doch schaffen bis zum 67 Lebensjahr zu arbeiten haben aber auch nichts davon, das sie sicher mehr als 2 Jahre früher den Löffel abgeben. Unter dem Strich eine satte Rentenkürzung von weit mehr als 2%.
Für Hilfe Hier Klicken !
gläubig – und das ist auch gut so – Ungläubig – und das ist auch gut so
// damit hätte ich so meine probleme. aus “der schrift” kann ich
auch zu
// mohammed finden, oder zu der überzeugung kommen, dass der messias
// noch kommt
deshalb habe ich auch nicht nur einen grund. und auch der eine
spruch, den ich anfangs zitiert habe, ist natuerlich nicht der
einzige grund, so wie es viele leser hier auffassten.
jesaja 53 ist sehr eindeutig. dass man zu dem schluss kommen kann, er
komme erst noch, ist eine logische konsequenz aus der ablehnung der
pharisaeer und sadduzaeer (heute Juden genannt). Sie wollten einen
Messias, der ihre menschlichen Gelueste nach Macht und Gloria
befriedigt. Einer, der Israel zu einer Grossmacht ausbaut.
Deshalb konnten und wollten sie Jesus nicht verstehen: Er war
demuetig und zurueckhaltend, prangerte jedoch die Vorstellungen der
Pharisaeer unmissverstaendlich an. Er wollte kein weltlicher Fuehrer
werden, obwohl sie ihn beinahe gewaltsam zum Koenig gemacht haetten.
// > Ja, aber Gott derart zu reduzieren ist auch nicht richtig.
// nein, ich reduziere nicht gott auf liebe, ich mache es der
aussage
// christus’ fest, welcher eben sagt, er sei liebe, was ich an
einigen
// stellen widerlegt sehe
Doch, du reduzierst Gott auf Liebe. Man kann nicht alle anderen Worte
Jesu ignorieren, weil er auch dieses gesagt hat. Da tust Du ihm
Unrecht. Und wenn Du anerkennen wuerdest, dass Gott viel mehr
Facetten hat als die Liebe, dann waeren vielleicht die anderen
scheinbaren Widersprueche keine mehr.
// > Wir sind nicht in der Lage, Gott so zu definieren, wie es uns
passt.
